„Ich bin nun seit 2 Monaten im Programm von Agentur Consulting. Meine Entwicklung in der Zeit möchte ich hier kurz schildern: Ich habe das Programm gestartet mit relativ geringen Ansprüchen – an mich, an meine Potenziale und meine Ziele. Das Team von Agentur Consulting hat mich ziemlich auf Vordermann gebracht. Auch wenn die Umsetzung der neuen Ziele noch ein wenig Arbeit und Geduld bedarf, ist mein Wachstum beachtlich. Die Gruppencalls sind wirklich inhaltsvoll und von Klasse-Accountants durchgeführt. Das Akquisesystem ist mit ein paar kleinen Hürden auch gut aufsetzbar (selbst hier ist die eigene Lernkurve steil). Das Mentoring wird von jungen und sehr erfahrenen Accountants durchgeführt. Shout-out an Benni und Lucas … ihr seid der Hammer. Erfolge werden gefeiert (wichtig!). Die Community könnte noch mehr Bewegung gebrauchen, aber da ist die Community gefragt. In den Classrooms ist UNGLAUBLICH viel Stoff zu unterschiedlichsten Themen. Ja, es ist unbegleitet, doch der erste Satz, der von Alexander Heeg bei mir hängen blieb: Niemand anderes hat Schuld – übernimm Verantwortung. Das versuche ich und bin mir sicher, am richtigen Ort und mit den richtigen Menschen zu sein.“
Egroma GmbH
"20k/ Monat in 20 Tagen - das waren die Ergebnisse bei unserer Zusammenarbeit."
Herausforderung
Zu geringer Umsatz um Vollzeit in die Selbständigkeit zu gehen.
Ziel der Zusammenarbeit
Umsatz- & Gewinnsteigerung durch digitale Vertriebsstruktur. Preise der Dienstleistung erhöhen. Anfragenstrom von pot. Kunden erhöhen.
Ergebnis
Klare Positionierung auf Handwerker. Umsatz erhöht durch besseren Vertriebsprozess.
Dieses Ergebnis entstand in der Zusammenarbeit mit Alexander Heeg und dem Team der Heeg Consulting GmbH (Agentur Consulting), Rotenburg (Wümme).
Transkript des Video-Testimonials
Hi Justin, hier. Ähm, herzlich willkommen, äh, zu-- also du als Zuschauer hier zu diesem kurzen Video. Ähm, genau. Vor mir sitzt der Justin oder neben mir wahrscheinlich, wenn du diese Aufnahme siehst. Äh, und ich würd mal sagen, du kannst dich aber mal selbst vorstellen kurz, weil wir arbeiten zusammen. Ich weiß gar nicht mehr, seit wie lange. Weißt du das noch? Seit, seit Anfang des Jahres kann das sein? Eigentlich schon seit Anfang des Jahres, ja. Ja, genau. Seit 2020. Äh, das Jahr hat gut begonnen und Justin hat sich, äh, ja sein, sein eigenes Ding ziemlich geil aufgebaut. Und, äh, deswegen, ja, stell dich doch mal kurz selbst vor, wie du bist.
Das ist auch ziemlich spannend für die Leute, wie du dich jetzt selbst bezeichnen und beschreiben. Und, ähm, genau. Dann machen wir das. Hi Alex, erst mal vielen Dank für die Einladung. Ähm, ja, ich bin Justin, bin zwanzig Jahre alt, hab eine Agentur, also eine Online-Marketing-Agentur seit dem ersten dritten 2019. Da habe ich gegründet, hab das Ganze noch so ein bisschen nebenberuflich gemacht und war halt so dieser Bauchladen, hab alles an jeden verkauft und was halt eher so semi gut funktioniert hat, sage ich mal. [lacht] Ähm, ja, ich habe irgendwann einfach gemerkt, so gerade Ende letzten Jahres, dass ich mich einfach mal positionieren muss und irgendwie wirklich ein Angebot für eine Zielgruppe brauche, weil ich gemerkt habe, ich weiß einfach nicht, an wen soll ich jetzt was verkaufen?
Es hat auch für mich einfach nicht funktioniert. Das habe ich lange genug gemerkt und probiert. Und ja, dann bin ich auf dich aufmerksam geworden, Alex, und dann habe ich mich einfach bei euch eingetragen zum kostenlosen Erstgespräch und [lacht] Der Rest ist Geschichte. Abstur der Zusammenarbeit. Genau. Ja, geil. Ähm, und jetzt bist du ja, also wenn du das mal so ein bisschen aktuell beschreiben kannst, du hast jetzt, bist jetzt in der GmbH Gründung und hast da die Kunden. Also wie, genau, wie hat sich das so entwickelt, sage ich mal? Oder was, wohin hat sich das entwickelt, dass du da mal eingehen kannst? Genau, also die Tendenz ist jetzt mit der neuen Positionierung, ähm, also ich bin jetzt auf Mitarbeitergewinnung für Handwerksbetriebe spezialisiert und gewinne für die halt Fachkräfte für Stellen, die wirklich schwer zu besetzen sind.
Das heißt, die halt wochen- oder monatelang offen sind. Ja, geil. Und ja, mit der neuen Positionierung ging das Ganze jetzt schon mal so ein bisschen durch die Decke, durch die erste Decke. Und, ähm, wir sind jetzt auf jeden Fall fünfstellig und zwischen fünfzehn und zwanzigtausend Umsatz. Haben jetzt immer noch so ein bisschen Werbebudget von den Kunden mit dabei. Das heißt, ja, es ist ein Gewinn von knapp über zehntausend, würde ich einfach mal sagen. Ja, ja, geil, geil. Mega. Mega. Und, und das hast du ja, also gehören natürlich viele, viele Sachen dazu, aber, ähm, Positionierung ist ja eine davon. Was würdest du sagen, hat das Ganze, also was hat das Ganze dav-- bevor du diese Positionierung hattest, erschwert und was ist dadurch jetzt leichter geworden, ähm, nachdem du die Positionierung gefunden hast?
Ja, ich habe ja davor auch schon, ja, den einen oder anderen Coach oder Videokurse und so weiter gekauft. Ähm, das Problem war halt immer, ja, man hat verschiedene Strategien bekommen. Man soll sich irgendwie zehnmal in irgendeinen Laden reingehen, bei zehn Leuten anrufen und zehn Leute aus seinem Netzwerk irgendwie akquirieren. Aber ich wusste halt nie so wirklich, was soll ich denn denen jetzt genau anbieten, weil ich nie-- Vielleicht hätte ich da mehr analysieren müssen oder so, aber es war halt einfach blöd, kein genaues Angebot für eine genaue Zielgruppe zu haben. Da war die Kundengewinnung einfach tausendmal schwerer als jetzt mit einer vernünftigen Positionierung, wo man wirklich weiß: Okay, ich habe diese Zielgruppe und wenn ich mit der Zielgruppe spreche, weiß ich genau, ja, für die habe ich das Angebot.
Ja. Wenn die das Problem haben, kann ich denen mit dem Angebot helfen. Und das ist einfach tausendmal einfacher, das dem potenziellen Kunden zu kommunizieren, dann natürlich auch den potenziellen Kunden zum Kunden zu machen. Ja. Ist da auch tausendmal einfacher, einen Abschluss wirklich zu bekommen. Ja. Ja. Ja, geil, geil. Ähm, du hast ja, also wenn man-- Also das war bei mir zumindest persönlich so, ich weiß nicht, ob es dir ähnlich geht, dass man sich ja auch als, als Person einfach sehr krass weiterentwickelt. Also zumindest doch, ich kann es von dir auch sagen, weil ich es von außen sehe. Ähm, ne, so, also es ist schwer, gewisse Sachen zu benennen, aber es ist einfach, man sieht die, also Entwicklung einfach sehr stark, weil wenn man zum Beispiel zehntausend Euro im Monat umsetzt, dann ist man auch einfach eine andere Person, als wenn man eine-- eintausend Euro umsetzt, weil das ja immer korreliert mit dem, wie viel Mehrwert bietet man, ne, wie viel, wie gut ist man im, im Kommunizieren, im Verkaufen, im Ergebnisse liefern.
Das ist ja, ist ja so ein-- Kannst du nicht einfach nur eine Sache, meist das Gesamtpaket, so. Das finde ich bei dir schon. Ähm, und deswegen hast du-- Was, was würdest du sagen, waren so, waren noch so, so Learnings, wo du denkst: Hey, hättest du das mal früher gewusst, so gesehen, dann hättest du vielleicht auch sogar schon 2019 da dein, dein Ding so, so machen können. Gab es da irgendwas ganz Spezielles? Mhm. Für mich ist es eigentlich hauptsächlich, wenn ich jetzt mal so kurz drüber nachdenke, das Learning, dass man vielleicht auch wirklich an dem dranbleiben sollte, was man davor gemacht hat, weil ich habe ja selber ein Handwerk gelernt und ich habe dann wirklich gemerkt, allein schon weil ich die Zielgruppe so gut kenne, ist es mir viel einfacher gefallen, mit denen jetzt, äh, zu kommunizieren und denen das beizubringen, dass es halt einfach die logische oder logischste Methode ist, das jetzt mit meiner Methode umzusetzen, als irgendwie über Stellenanzeigen in Zeitungsannoncen oder, oder auf irgendwelchen Jobportalen, ähm, da die Mitarbeiter drüber zu holen, weil es einfach nicht mehr funktioniert.
Ja. Und ich denke, das ist so das größte Learning. Man sollte sich dann wirklich irgendwie eine Zielgruppe suchen, mit der man schon sehr gute Erfahrungen hatte oder mit der man, in der man selber mal war oder mit der man halt guten Kontakt hat oder guten Draht oder Freunde. Ja. Also weil so sind die, die Worte oder wie du kommunizierst, ähm, also man würde wahrscheinlich, wenn du mit einem-- mit deinen Kunden jetzt redest, merken die wahrscheinlich, dass du dich auskennst, so. Ja genau. Und natürlich auch, dass man genau deren Probleme kennt. Ja. Wenn man jetzt mal jahrelang in der Zielgruppe war, weiß man halt einfach, was die beschäftigt und was deren Probleme sind.
Ja. Wie, wie würdest du es beschreiben? Ähm, am Anfang war ja auch viel, ähm, also Homepages erstellen, Kampagnen bauen und so. Also von, von dem, was du jetzt letztendlich tust, hast du natürlich auch ein bisschen angepasst, aber grundsätzlich ist es ja immer noch eine ähnliche Dienstleistung. Nur die Kommunikation von außen ist halt 'ne, 'ne g-gänzlich andere. Ähm, und wie würdest du, wie würdest du das beschreiben so gesehen? Also wa-was hast du in der Kommunikation geändert oder wie hast du auch die Kommunikation geändert? Das ist jetzt auf einmal – weil du hast dich auch gar nicht vorgestellt als jemand, der sagt: „Ich mache, ich mache Facebook-Werbeanzeigen", sondern: „Ich, ich besetze schwer zu bestellen, schwer zu besetzende Stellen." So.
Ähm, ja. Da natürlich definitiv am Anfang habe ich gesagt: „Gut, ich kann dir irgendwie eine Webseite erstellen. Ich kann dir, äh, Online-Marketing machen." Ähm, ja, oder Online-Marketing zur Mitarbeitergewinnung oder Online-Marketing zur Neukundengewinnung. Aber jetzt ist es einfach, es interessiert ja keinen, was ich anbiete, sondern es interessiert jetzt eher wen, weil ich 'n Ergebnis verkaufe und nicht mehr, wie ich das mache, weil das interessiert wirklich keinen Zi-- keinen, wo ich jetzt die Mitarbeiter herbekomme oder wo ich die Anfragen herbekomme, ähm, die jetzt von meinem Nachbarn kommen, weil ich 'ne Anzeige schalte oder über meine Methode, sondern ich verkaufe ja wirklich das Ergebnis, dass dann auch wirklich Bewerbungen reinkommen für die Handwerker und das dann auch in nicht kleinen Mengen.
Genau, genau. Und dann hast du aber da natürlich auch den Vorteil, dass du da bist, wenn du für den Handwerksbereich machst, wie auch die ganzen Learnings, die du sammelst, auch auf alle Kunden wieder anwenden kannst und exponentiell wahrscheinlich auch besser wirst in den, in den einzelnen Punkten. Ja. Ja, definitiv. Man muss sich nicht mit jedem Kunden neu erfinden. Man muss, hat nicht – das ist auch ein, ein Rieseneffekt – ähm, man hat wesentlich weniger Arbeit, gerade am Operativen, weil im Endeffekt ist ja vieles immer wieder gleich. Man kann vieles, ähm, adaptieren. Natürlich passt man für jeden Kunden das immer individuell an, aber man hat einen Grundprozess, den man immer wieder verfolgen kann.
Und nicht wie, wenn ich jetzt einmal für einen Finanzdienstleister arbeite, einmal für einen Handwerker und einmal für einen Friseur oder keine Ahnung. Da hat man ja jedes Mal wieder komplett andere Prozesse. Das ist jetzt gar nicht mehr der Fall. Gab's, gab's neben der Positionierung, ähm, weil das jetzt ja nur, weil du eine Positionierung hast, ist ja auch nicht, dass, dass dann alles auf einmal läuft, noch weitere Punkte, die sich dann bei dir geändert haben, weiß nicht, im Verkauf, im Marketing, in der, in der Projekt, Projekt Delivery? Irgendwas, ähm, was du noch da optimieren konntest? Wo du sagen würdest: „Jetzt hat's sich noch verbessert bei mir im Vergleich zu 2019 zum Beispiel." Eigentlich alles.
[lacht] Okay. Also natürlich angefangen vom Verkauf, ähm, dass man da natürlich auch einen klaren Prozess hat, den man immer wieder wiederholen kann, ähm, ohne da jetzt irgendwie zu viele Learnings vielleicht schon zu verraten, aber man hat natürlich einfach jetzt einen Prozess, den man immer wieder, ähm, wiederholen kann und Schritt für Schritt, sage ich mal, auch weitergeben kann. Jetzt an Mitarbeiter kann man den Prozess genauso weitergeben und der kann dann im Endeffekt vielleicht nicht hundert Prozent genauso gut, aber achtzig, neunzig Prozent genauso gut die Calls machen zum Beispiel. Ja, ja. Ähm, des Weiteren, was ich auch gerade bei dir gut fand, was viele andere, äh, so nicht haben, bei denen ich bis jetzt war auf jeden Fall, ähm, gerade so das Thema Fokus oder auch diese ganze Klarheit mit, äh, Benachrichtigungen aus und, und ganzen Apps weg und Minimalismus, sage ich mal so ein bisschen.
Das hat auf jeden Fall geholfen. Ich habe viele Apps gelöscht, viele Programme gelöscht, ähm, mich aus jedem Newsletter eigentlich ausgetragen, dass man nicht mehr diese, diese ganze Überhäufung von an Informationen hat. Ja. Ich glaube, das, allein das hat mir schon so viel Zeit beschafft. Ja. Ähm, natürlich gibt es immer noch irgendwelche Punkte, dass man mal da noch mal auf ein YouTube-Video stößt, das kann ich immer noch, ähm, verbessern, dass so was gar nicht mehr kommt, dass man von einem YouTube-Video zum nächsten kommt oder auch mal bei Instagram oder so. Das kann man noch ganz eliminieren, aber allein schon so das ganze Newsletter abbestellen und Apps löschen und so weiter und Fokus und Klarheit haben.
So. Hat definitiv geholfen. Sogar als, als, als, als Kunde oder beziehungsweise wenn man selbst, wenn du selbst für Kunden was an Marketing anbietest, trotzdem man sich selbst da rauszieht und sagt: „Ich bin so gut wie möglich gegen andere Marketingaktionen" und so weiter. Das ist vielleicht ja auch ein Grund, warum so viele sich immer – was du ja auch gesagt hast, dieses Dranbleiben an einer Sache – warum so viele das halt nicht machen, weil sie immer wieder: „Hier ist die neueste geheime Methode und hier ist der neueste Hack" und so und dann immer wieder von einem Punkt zum anderen springen und sagen: „Vielleicht funktioniert das doch" und so.
Ja, das stimmt auch. Das habe ich mir auch abgewöhnt. Am Anfang war ich auch gefühlt in, in jedem Sales Call bei jedem Coach und, und Berater irgendwie drin. Ja. Aber jetzt, äh, trage ich mich so gut wie nirgendswo mehr ein, weil ich weiß, okay, ich habe jetzt einfach eine Methode, die funktioniert und da bleibe ich jetzt auch einfach. Und ich habe auch trotzdem mit vielen noch gesprochen, die dann sagten: „Ja, schau dir doch auch mal das und das an. Dann probier's doch mal so und so." Und ich meine: „Nein, ich-- Tut mir leid, du kannst mir sonst was erzählen. Ich mache erst mal nichts anderes, weil ich weiß, es funktioniert jetzt erst mal und ich weiß, dass ich gerade mal bei zehn, zwanzig Prozent bin von dem, was mit der Methode möglich ist." Ja, ja.
Und dass ich das erst mal ausbauen will, bevor ich jetzt wieder auf das nächste Pferd anspringe, aufspringe und da wieder bei null anfange. Ja, ja genau. Also du hast ja das immer diesen Effekt bei allen Sachen. Also dass du ja immer, wenn du lange in deiner Positionierung drin bleibst, hast du da bessere Ergebnisse, das heißt bessere Fallstudien, das heißt bessere, leichter fällt die Akquise. So, das ist ja alles, ne, so, so ein Aufwärtsding. Und d-das ist ja auch bei internen Prozessen, wie du jetzt grad die, die Verkäufe tätigst, wie du jetzt grad Marketing machst und diese Sachen noch mal selbst. Also bin ich, bin ich voll bei dir.
Ähm, ist auf jeden Fall weitaus, weitaus zielführender. Also ich bin ja eh kein Freund von dieser eine einzigartige Methode, die dein Leben verändert, sondern es, na, einer nach so 'nem Gesamtding aus Sachen, die einfach zusammenpassen. Aber, ähm, genau das, das, das stimmt schon, dass da oft zu viel- Natürlich nicht nur die Positionierung, die mich auf einmal jetzt dahin gebracht hat, sondern natürlich steckt da auch noch Arbeit hinter. Das ist jetzt nicht, dass ich jetzt auch von Anfragen einfach so überhäuft werde, sondern ich muss natürlich auch noch irgendwo ein bisschen arbeiten für. Aber, ähm, ja, es fällt einem wesentlich einfacher, wenn man wirklich diese Basics, sag ich mal, schon mal richtig macht.
Ja. Da gibst du schon sehr, sehr viele davon mit. Und, und ich glaube, da ist erst mal deine Sache. Ähm, du hattest einmal noch, äh, erwähnt, ähm, dass also ich jetzt so generell irgendwann mal, ähm, du hattest einmal bei, bei 'nem Kunden angerufen oder potenziellen Kunden und er war direkt interessiert und begeistert so. Also der war direkt so: „Hey, das, das find ich irgendwie spannend." Und das ist halt so das Geile, ähm, deshalb auch, also die Methodik an sich, wie man an Kunden kommt und ob dann über Social Media, über E-Mail, Telefon. Das ist ja, das kann man immer gucken, wo der Kunde jetzt sich als auffällt.
Aber wenn man halt was hat, wo der Kunde sagt: „Hey, das ist spannend, das find ich geil", dann ist es ja auch überhaupt nicht so dieses Nervige oder so. Das ist auch dieser Effekt von der Positionierung eben, ne, dass man da so 'n, so 'n Ding schafft, was so 'n, was einfach so Sogartig wirkt, wo einer sagt: „Ähm, ich will da, ich will davon mehr wissen, ich will mehr erfahren." Ja. Ja. Ist ja egal. Was, ähm, gibt's irgendwas, was du, also wenn du, wenn du jetzt noch mal starten würdest, was du anders machen würdest? Gar nicht in Bezug auf, hey, ich würde direkt irgendwie ein Coaching nehmen oder so, sondern so, was, wenn du, wenn du dir selbst was sagen würdest: „Hey, so würde ich, wenn ich gestartet hab, das würde ich mir raten, um optimal dahin zu kommen, wo ich auch jetzt bin." So, so 'n Rat an dich selbst.
Gibt's da was, was du sagen würdest? Ähm, viel mehr Einfachheit reinbringen und viel mehr Klarheit, was ich ja irgendwie schon gesagt hab. Nicht mehr tausende Dinge anfangen, sondern wirklich erst mal ein Angebot zu haben, ähm, das dann auch zu beherrschen und nicht zu sagen: „Okay, ich muss jetzt perfekt Onlineshops bauen können. Ich muss perfekt Webseiten bauen können und ich muss perfekt Facebook-Marketing können", sondern wirklich erst mal auf ein Steckenpferd konzentrieren und mit diesem einen Steckenpferd ein spezielles Ergebnis zu produzieren, was wie jetzt bei mir diese, diese Stellenbesetzung innerhalb oder in unter einem Monat.
Ähm, ja, dass man da erst mal ein vernünftiges Angebot hat und, ja, dann, dass man seinen Akquiseweg, ähm, findet. Da soll, bin ich der Meinung, sollte man vielleicht schon mal so drei, vier Methoden ausprobieren für seine Zielgruppe, dass man sich wirklich überlegt: „Okay, wen will ich jetzt eigentlich als Kunden gewinnen?" Den probiert man dann einfach mal auf drei, vier, vielleicht auch fünf Methoden irgendwie zu akquirieren und dann sieht man ja nach ein paar hundert oder tausend Versuchen, was funktioniert jetzt wirklich und dann konzentriert man sich wieder auf das, was halt funktioniert. Dann machen wir nur das.
Ja. Ja. Und dann hat man- Das wäre so [lacht] mein Learning, wenn ich jetzt noch von null anfangen würde. Geil, geil. Mega. Sehr schön. Dann, äh, ja, also falls, äh, der Zuschauer jetzt hier Handwerker ist oder war, dann kann ich dich gerne direkt bei dir melden. Ja klar. Ähm, falls der Zuschauer sich überlegt: „Hey, will ich unsere Sachen, die wir machen, mal genauer angucken." Dann auch das gerne. Und, ähm, ja, also in diesem Sinne vielen Dank, äh, Justin, dass du am Start warst und für deine Einblicke und für mehr schaut euch einfach jetzt die Seite an. Das ist auch verlinkt, wenn es irgendwelche weiteren Ihr könnt wahrscheinlich Justin auch mal so fragen.
Das ist ein echter Mensch, das ist keine Animation. Also wenn ihr ihn anschreibt oder so, dann, ähm, wird er sich vielleicht mal auch eine Minute dazu antworten. Deswegen, ähm. Natürlich. Ihr könnt auch gerne auf der Webseite vorbeischauen. Egr-oma Punkt de. E-g-r Oma. Das, das, das verlinken wir auch gerne. Jetzt zum jetzigen Zeitpunkt ist ja, ist ja die GmbH noch nicht gerade aktiv, oder? Du bist gerade in dem Prozess, glaube ich. Genau. Sollte jetzt, ähm, Ende November, Anfang Dezember sollte das stehen. So muss es sein. Sehr schön. Dann danke dir, mein Lieber und bis später. Gerne. Vielen Dank für das Interview. Bis dann. Jo, ciao, ciao.
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