Social Media Recruiting

Marco Rohner

Marco macht Recruiting für die IT-Branche und hat durch die gemeinsame Zusammenarbeit Prozesse im Bereich Sales, Kundenarbeit und Marketing schaffen können. Er hat jetzt mehr Zeit und Spaß im Tagesgeschäft, weil er aus dem "Auf und Ab" des Agentur-Hamsterrads gekommen ist. Er gewinnt jetzt planbar und regelmäßig Kunden ohne in Kundenarbeit zu versinken.

Herausforderung

Ziel der Zusammenarbeit

Ergebnis

Dieses Ergebnis entstand in der Zusammenarbeit mit Alexander Heeg und dem Team der Heeg Consulting GmbH (Agentur Consulting), Rotenburg (Wümme).

Transkript des Video-Testimonials

Herzlich willkommen, äh, Marco. Schön, dass du am Start bist. Vielen Dank, dass du dir Zeit nimmst. Und, äh, genau, wir sind ja hier für ein kurzes Interview. Von daher würde ich mal sagen, Marco, ähm, stell dich doch mal ganz kurz selbst vor beziehungsweise, ja, erzähl mal ganz kurz, äh, wer du bist, was du machst, dass die anderen sich da ein Bild machen können. Ja, mein Name ist Marco. Ähm, ich wohne in der Schweiz und ich habe eine kleine Agentur. Das heißt, ich habe einen Mitarbeiter momentan und wir haben uns darauf spezialisiert, äh, Mitarbeiter-Marketing zu machen für IT-Firmen. Momentan fast nur in der Schweiz, haben auch schon den einen oder anderen Kunden in Österreich und Deutschland.

Okay, cool. Äh, das war aber ja nicht immer so. Ähm, also vielleicht, äh, wenn du uns mal mitnimmst, äh, wie war so gesehen, bevor wir zusammengearbeitet haben, wie warst du da aufgestellt und vor allem, was waren vielleicht auch so die Probleme und Herausforderungen, vor denen du standest? Ja, also ich habe meinen Job, ähm, da-damals im Dezember 2018 gekündigt, ähm, hab dann, war noch im Ausland, hab angefangen so mit Freelancing. Also ich hab so Webseiten gemacht, ein bisschen Onlinemarketing, äh, also wirklich so Grafik. Ich hab so ein bisschen alles durcheinander gemacht, ähm, hab dabei viel Erfahrung gesammelt, ähm, und dann so im Januar 2020 hatte ich dann auch eigentlich gutes Einkommen durch Webseiten gemacht, aber halt auch mega den Stress, weil es war mega, mega viel Arbeit, äh, mega viel Projekte.

Ja, und dann hab ich mit dir da das erste Mal gesprochen, so gegen, glaube ich, war sogar vorher, glaube ich, im November 2019. Und ja, damals lief's halt einfach, es lief zwar gut, aber ich war eigentlich nicht glücklich mit der Situation, wie alles komplett lief, auch für mich selbst als Persönlichkeit. Mhm. Und was, also, wa-was wolltest du ändern konkret? Ähm, für mich war schwierig damals, ich hatte halt eben, durch dass ich vieles anbot oder weil vieles mein Angebot war, waren auch alle meine Kunden, aber irgendwie war's dann auch niemand. [lacht] Das heißt, ich, es war irgendwie schwierig. Jedes Mal, wenn ein neues Projekt kam, kamen damit neue Herausforderungen.

Es gab keine klaren Prozesse, was halt auch alles, äh, ja, dann verkompliziert hat und viel mehr Zeit brauchte, als es eigentlich sollte. Ja, denk, das, das war so ein bisschen das Problem damals. Mhm. Okay, okay. Und dann, äh, haben wir ja gestartet und jetzt so gesehen einfach mal vorgespult auf jetzt. Was, was hat sich jetzt geändert und welche, wo stehst du jetzt? Welche Ziele hast du so gesehen erreicht? Mhm. Ja, d-d-das Wichtigste war mir, als wir gestartet sind, eine klare Positionierung zu haben, wirklich nur ein Produkt zu haben für eine Zielgruppe. Und deshalb hab ich mich dann auch bei euch gemeldet, weil ich wusste, dass du da mir helfen kannst.

Und seit wir mit der Zusammenarbeit angefangen haben, ähm, hab ich viele Prozesse entwickelt. Also sei es einerseits beim Onboarding vom Kunden, ähm, der Salesprozess hat sich bei mir auch ganz stark verändert, ähm, wie, wie man Kunden auch qualifiziert, ob sie wirklich Kunden sind oder nicht. Vorhin hätte ich einfach praktisch jeden Kunden angenommen. Ähm, heute, ähm, sortiere ich da halt auch aus durch, ja, einen Poly Call, wo wir schauen, ob das wirklich passt oder nicht. Und auch Prozesse dann vom Produkt selbst. Also sobald jemand Kunde wird, ähm, ja, dass man da einen Top-Service liefern kann. Und ja, jetzt ist wirklich nur eine Zielgruppe.

Das heißt, das hat sich auch im Marketing verändert. Ich habe andere Wege gefunden, Marketing zu machen und testen einfach weiter aus und haben dort eine klare Strategie. Ja, ich würde sagen, ich hab für jeden Prozess im Business, ähm, ja, einen fixen Prozess jetzt, was ich vorhin einfach so ein bisschen alles gemacht habe, so ein bisschen nach Gefühl. So: „Ah, das könnte funktionieren.“ Bin auch da manchmal von einem, ähm, Thema zum anderen gesprungen und ich denke, das hat sich jetzt verändert. Jetzt ist alles viel klarer strukturiert und auch mit Prozessen hinterlegt. Ja. Mhm. Und dann so gesehen von den Ergebnissen, also sei es jetzt irgendwie Zeit, Umsatz, ähm, jegliche Dinge jetzt im Business oder persönlichen Leben halt, was, was haben diese Prozesse so gesehen bewirkt für dich oder was haben die verändert?

Ähm, für mich war immer wichtig, eine gewisse Sicherheit zu haben im Business und eine Struktur. Und für mich persönlich ist halt jetzt so, vorhin war es so, ich hatte dann, ich hatte Sales gemacht, hatte Proz-- äh, hab neue Kunden gewonnen und dann hatte ich keine Zeit mehr, ähm, die Prozesse zu verfolgen oder Sales zu machen, sondern ich war dann so krass mit Projekten beschäftigt, dass ich gar keine Zeit mehr hatte, für, ähm, neue Kunden zu gewinnen. Und jetzt hab ich eigentlich diese Zeit wieder. Also weil alles viel mehr strukturiert ist, hab ich viel mehr Zeit gewonnen für andere Sachen, die wichtig sind, vor allem Sales.

Und ja, das hab ich auch von dir halt, den, den Fokus auf die wichtigen Sachen zu legen im Business und denk, das hat sich da stark verändert bei mir. Ja. Und für mich persönlich ist halt auch so, ich würd sagen, ich hab den gleichen und sich-- oder sogar höheren Umsatz als vorhin, aber schlussendlich weniger Aufwand, würd ich behaupten. Mhm. Okay, das ist schon mal, das ist schon mal cool. Und, ähm, letztendlich, wir haben ja, du hast ja davor gesagt, warst du, da warst du einfach generell nicht so zufrieden und das lag vor allem dann auch an den Prozessen oder an, oder was, a-a-an wa-was lag es noch, dass du einfach mit deinem grundsätzlichen Geschäft da nicht so happy warst bei Prozent?

Eben, es, es hat halt die Struktur gefehlt. Es, ich hätte auch irgendwie gar niemanden einstellen können, weil ich gar keinen Prozess hatte. Also ich, der, der hätte genau irgendwie das Gleiche machen müssen wie ich. Das ging aber nicht, weil, ja, ich halt alles so gemacht habe, wie ich gerade das Gefühl hatte, das, das passt so. Und, und jetzt ist halt die Strategie ist ganz klar. Ist ein klares System, wie das funktioniert. Ich hab klare Prozesse, was auch einfacher macht, Leute einzustellen, weil du hast 'n Prozess. Du weißt, wenn du einen Mitarbeiter einstellen kannst, kannst du ihm einfach den Prozess übergeben und sagen: „Hey, hier so wie jetzt gemacht und das funktioniert." Und das hatte ich halt vorhin nicht.

Vorhin, wenn du alles machst und irgendwie nichts ist, eben wie gesagt, niemand ist dein Kunde, weil alle könnten dein Kunde sein. Es kann die Garage von nebenan sein, es kann aber auch ein Immobilienvermittler vom Markt sein. Ja. Das hat sich, würd ich meist bei mir sagen, am meisten verändert. Also eine klare Struktur. Mhm. Cool, okay, okay. Du hast ja, aber davor ja auch viel, ähm, hast du ja gesagt, mit Webseiten auch gearbeitet und dann hast du ja auch dann sogar die Dienstleistungsart geändert, äh, was ja auch 'n großer Schritt ist, sag ich mal, oder wo man vielleicht irgendwie sagen könnte, hey, das, ähm, ja, ist ja vielleicht mehr Aufwand, aber du hast jetzt, wie du's eben auch beschrieben hast, so dieses, dieses Auf und Ab dann nicht mehr unbedingt, ne.

Dieses mal super viel zu tun im Tages-, Kundenprojekt im Tagesgeschäft, dann mal wieder, ja, viel weniger zu tun oder viel mehr Zeit für Akquise. Ähm, was, was würdest du denn Leuten raten? Also wenn's jetzt darum geht, man, man weiß vielleicht, durch die Positionierungsarbeit irgendwie im Markt besteht 'n Bedürfnis, was ich nicht unbedingt grade durch meine, wenn ich jetzt Webdesign mache, durch meine Dienstleistung lösen kann. Was, wie würdest du jetzt mit dem neuen Wissen auch damit umgehen? Würdest du jetzt vielleicht irgendwie zum Beispiel schneller da das Anpassen von Webseiten weggehen? Oder wie würdest du damit umgehen?

Oder was würdest du vielleicht anderen Leuten sagen, die davor grade stehen vor dieser Entscheidung, was Neues zu lernen versus bei dem zu bleiben, was sie schon können? Ähm, also wenn sie, also kommt drauf an, als wenn sie, wenn sie das, was sie jetzt machen, gerne machen und ihnen das voll Spaß macht, aber sagen, sie möchten's halt einfach optimieren. Also das wär mal so die eine Option, dann würd ich sagen, starte, starte mit dir am besten, weil- Mhm. -ähm, da kann man viel optimieren und die andere Variante, so wie ich's gemacht hab, ich hab gesagt, ja, ich bin bereit, auch in eine neue Richtung zu gehen. Ähm, dann halt durch den Support, den ich von euch erhalten habe, wusste ich genau, wie ich das machen muss mit Interviews, Positionierung.

Also da wurden meine Fragen immer ganz gut beantwortet und hat mir eigentlich weitergeholfen, weil manchmal verliert man sich da ein bisschen selbst oder fängt an zu denken, ja, nur weil ich jetzt das gut finde, finden das Kunden dann auch gut. [lacht] Und das ist ein bisschen die Falle vom Selbstständigen vielleicht, wenn du, wenn du am Anfang selbstständig wirst. Und ich denk, da hat mir euer Prozess geholfen, ähm, das halt einen klaren Fokus zu haben und auch das über einen längeren Zeitraum durchzuziehen und mit Struktur durchzuziehen. Nicht einfach mal zu sagen, hey, ich mach jetzt das für zwei Wochen und dann hat's halt nicht gleich funktioniert, dann, ah, the grass is greener on the other side.

Also ich mach jetzt nachher ein anderes Produkt, das funktioniert dann vielleicht besser, sondern einfach halt von Anfang an eine gute Positionierung ausarbeiten, Interviews machen mit Kunden, damit man weiß, was möchte der Kunde und nicht, was ich möchte, sondern was, was ist das Problem des Kunden und das so gut wie möglich zu lösen und dann auch dran zu bleiben. Also wirklich mal ein paar Monate in der gleichen Zielgruppe mit dem gleichen Produkt oder Dienstleistung bleiben und hartnäckig sein und dich halt immer weiterentwickeln und auf die Kunden hören, Feedback anhören und das probieren zu implementieren in dein, deine Prozesse und dein Produkt.

Ja. Ja. Das würd ich jedem empfehlen, das zu machen und wirklich nicht nur eine Woche, sondern halt wirklich über mehrere Monate das durchzuziehen, auch Sales zum Beispiel. Ja, ja. Also das, dass man da vielleicht nicht zu früh aufgibt und sagt, ja, nee, geht irgendwie doch nicht. Genau. Und halt von Anfang an mit Prozessen zu arbeiten, weil, also ich hab, das hab ich jetzt zum Beispiel im Sales mit einem Mit, also mit dem Mitarbeiter, den ich habe, dass er plötzlich anfängt, Sachen, äh, alles zu ändern. Und ich sage, das hab ich halt 'n bisschen von dir gelernt. Wenn etwas nicht perfekt funktioniert, ähm, schau, dass du genug Daten hast.

Also nur weil zum Beispiel ein Sales Call einmal nicht funktioniert hat, heißt es nicht, dass er nie funktioniert, sondern mach es wirklich mehrmals und wenn es dann mehrmals wirklich nicht klappt, dann weißt du, du musst was ändern. Und wenn du was änderst, dann ändere meistens nur halt etwas und ändere nicht einfach alles. Weil wenn du einfach alles wieder änderst, weißt du gar nichts, an was es wirklich gelegen hat. Oder also immer nur eine Variable verändern. Das hab ich auch jetzt so 'n bisschen mitgenommen aus dem Coaching. Geil, geil. Genau, das ist auch 'n ganz guter Übergang. Also es gibt ja grundsätzlich ganz viele Infos jetzt in allen Bereichen, jetzt im Thema Positionierung, ähm, oder auch wie man vielleicht Facebook Ads schaltet oder was auch immer.

Aber was würdest du denn sagen, haben wir denn dann bei uns, auch in der Zusammenarbeit, die besteht ja nicht nur aus einfach dem Wissenstransfer, ähm, kannst du ja auch gerne noch mal genauer drauf eingehen, wenn du magst. Ja, was hat dir denn da so gesehen am meisten geholfen, warum du vielleicht am Ende sagen würdest, hey, ja, hat sich einfach gelohnt, das da einfach gemeinsam anzupacken? Ähm, ja, wie vorhin erwähnt, also ich denke, der größte Vorteil von mich, für mich war es, die, einmal zu sehen, wie baut das jemand anders auf. Was für eine Struktur habt ihr? Plus den Austausch mit den anderen, die so in der gleichen Situation sind.

Ich konnte da manchmal geile, also hab auch jetzt noch geile Gespräche und geilen Austausch über jegliche Themen, ob das Optimierung ist, Sales Calls oder Skripte et cetera. Also da haben wir 'n geilen Austausch. Das war für mich ein Mega-Benefit. Und dann halt eben mal wie ein Blueprint zu haben vom Anfang bis zum Schluss, ähm, wie man das Ganze machen muss. Eben von der Idee in die Positionierung rein, in das Design vom Produkt und dann Sales, wie macht man den Sales für das Produkt und halt für alles eben 'n Prozess und eine Struktur zu haben und halt auch zu wissen, dass wenn man Fragen hat, dass da jemand da ist, mit dem man darüber sprechen kann oder sogar ein, ein ganzes Team, also andere Leute, die im gleichen Boot sitzen, die dir dabei helfen können oder sogar schon weiter sind.

Ja, ich denk, das war für mich so der, der gro, größte Benefit. Und auch zu wissen, ähm, dass man das jetzt halt ein Coaching hat, macht für eine längere Zeit. Man weiß, man bleibt bei diesem Produkt, man möchte es weiterentwickeln und ja, man hat so halt ein bisschen einen Sparing Partner da, damit man, wenn ich jetzt wieder gekommen wär, wahrscheinlich nach zwei Wochen hab gesagt: "Hey, ich hab noch eine andere Idee." [lacht] Also hast du mir wahrscheinlich dann auch gesagt: "Hey, wieso denn jetzt?" Und hast du mir so 'n bisschen ins Gewissen geredet. Ja, bleib doch bei dem, was du jetzt machst und optimier das doch einfach zuerst mal, bevor du jetzt voreilige Schlüsse ziehst, oder.

Ja. Und ich denk, das hat mir persönlich am besten geholfen, so die, die Klarheit zu haben. Was sind die nächsten Schritte? Wie geht es weiter? Ja. Ja. Das war für mich wichtig. Ich weiß, ich kann mich noch an einen Moment erinnern, ähm- Wo wir dann die, die Positionierung so gesehen ausgearbeitet haben in der Theorie, das war dann auch immer einfach nur so 'n, also so 'n Raten von beiden Seiten, weil eine Positionierung ist ja das Schöne, dass es ja im besten Fall was Neues ist, was es noch nicht vorher gab. Das heißt, wir haben jetzt da keine Falle, die jetzt auch zuschauen, irgendwie denken, wir haben so 'ne Liste mit der besten Positionierung.

Wenn man das so machen würde, hätten ja alle irgendeinen Punkt aus dieser Liste ausgewählt, dann wäre alles wieder gleich. Man bräuchte wieder keine Positionierung. Deswegen gehen wir das ja so 'n bisschen anders an und machen das im besten Fall, dass es wirklich auch 'n, ja, 'n neuer, neue Positionierung ist. Und das, äh, da kann ich mich noch erinnern, als du das dann online gestellt hattest, ähm, ich weiß es nicht, auf der Website oder auf LinkedIn, ähm, relativ schnell ja auch die erste Inbound-Anfrage reinkam, die gesagt hat: „Keine Ahnung, was du machst oder wie du's machst, aber genau das, was du dann als Vorteil oder als Lösung kommunizierst, brauche ich.

Genau. Darüber können wir sprechen. [lacht] Ja, das ist 'ne geile Story, ja. Und das ist natürlich auch so 'ne, so 'ne, so, so 'ne Sache, die man ja eigentlich nicht erlebt, wenn man einfach nur sagt, ich baue dir halt die schnellste, beste, wie auch immer, Webseite oder mach dir irgendwie die coolste Facebook-Kampagne, die du je gesehen hast. Ähm, oder ich biete etwas an, was, wie gesagt, komplett schon von all, von tausend anderen in demselben Space irgendwie, ähm, angeboten wird, wo man denkt: „Ja, nicht schon wieder hier der, der Zwanzigste, der mich da nervt über LinkedIn." Das, das ist halt und ich glaub, das haben halt viele noch nicht auch unbedingt so verstanden im Bereich Positionierung, dass es immer noch geht, sich da, ähm, zu spezialisieren und, äh, dass auch, ja, da Interesse im Markt da ist, weil ja auch noch nicht alle Probleme auf dieser Welt jetzt im Bereich Marketing, Recruiting und, äh, Kundengewinnung und so weiter gelöst sind.

Mhm. Das, ähm, ja, das ist auf jeden Fall spannend. Hast du-- Gab's noch so andere Key-Momente, wo du vielleicht so 'n Aha-Moment oder so hattest? Also das zum Beispiel würde ich persönlich als einen dazu zählen, ohne das zu wissen von dir, aber dass, dass du einen hast, vielleicht noch so, ja, andere. Das war ein geiler Moment. Ja. Es gab diese Woche gab's wieder einen ganz guten Moment. Also, also ganz kurz zu dem Moment, den du beschrieben hast. Also wir kennen ja die Story, aber die Leute, die vielleicht zuschauen, kennen das nicht. Das war da so, dass ich die Interviews gemacht habe und dann eben meine Positionierung durch die Interviews ausgearbeitet habe.

Ich hab die Interviews auch sehr stark ausgewertet und mir da alles runtergeschrieben, wie die Leute da ihre Probleme benannt haben, weil meistens ist das auch irgendwie ein bisschen branchenspezifisch, wie sie ein Problem beschreiben, und hab dadurch dann halt mein LinkedIn-Profil angepasst mit den Vorlagen, die ich von euch hatte, sozusagen, also mit den Bausteinen, die ihr da zur Verfügung stellt. Und ich hab das am Montag gemacht und am Mittwoch kam der erste Inbound-Lead. Also über LinkedIn hat er mich da angeschrieben: „Hey, was," wie du gesagt hast, „was machst du da ganz genau? Das klingt, äh, klingt spannend für uns." Der wurde dann tatsächlich auch mein erster Kunde.

Geil, ja süß. [lacht] Und inzwischen ist jetzt halt, eben ich, manchmal bin ich, war ich dann halt wieder am Zweifeln: „Mm, ist das jetzt das Richtige?" Aber schlussendlich mit dem Sales-Prozess jetzt, den wir haben, hab ich diese Woche hatte ich einen Kunden, das war ganz witzig. Der hat, wir haben mit dem zwei Telefon, also ein Telefongespräch gehabt und einen Zoom-Call, der ging genau fünf Minuten und dann war der Abschluss da. Und das war der höchste Abschluss, den wir bis jetzt hatten und ist ein Unternehmen mit über fünftausend Mitarbeiter. Und vorhin hätte ich da wahrscheinlich einen ganz langen Prozess draus gemacht und das kompliziert gemacht, da Angebote geschickt und verschiedene Angebote gemacht und das wahrscheinlich so kompliziert gemacht, dass er wahrscheinlich selber gesagt hat: „Ja, du, irgendwie ist das komisch.

Eigentlich möchte ich ja nur kaufen und ich möchte nur die Dienstleistung, die du anbietest und nichts, äh, sonst noch." Also wirklich, ich hab mit dem einen Call gehabt. Also ein Cold Call ging raus von meinem Mitarbeiter, der hat 'n Termin gesetzt, einen Qualifikationscall gemacht. Der ging, glaub ich, so fünfzehn, zwanzig Minuten, war alles geklärt. Der war da sogar im Zug während dem Gespräch. Dann hat er mir geschrieben, hey, per E-Mail: „Hey, wir machen das." Dann noch ein Zoom-Call, kurz, ich glaub, fünfzehn Minuten ging der. Alles noch kurz, ja, eigentlich gesagt, alles kurz noch abgeklärt, wie das funktioniert mit der Anzahlung und, äh, Bezahlung et cetera.

Ja, und jetzt ist er Kunde und das ging so krass schnell. Da war ich selbst überrascht und wusste, ja, geile Positionierung, geiles Angebot. Ja, da hat alles gepasst und das war auch ein Kunde aus der Zielgruppe, die wir haben. Ja. Ja, das ist, das ist geil. Das ist, wie du sagst, das ist ja, das ist wahrscheinlich auch 'n, auch 'ne spannende Sache, die viele vielleicht irgendwie falsch verstehen, dieses Thema Kaltakquise zum Beispiel. Nur weil das, weil ich persönlich feier das jetzt nicht so. Du, ich weiß auch, von dir bist auch nicht hundert Prozent irgendwie so 'n, so 'n Fan davon, aber solange man da 'n Prozess draus hat, wo auch Mitarbeiter das für einen übernehmen und letztendlich bei dir ist es ja dann so, dass du planbar regelmäßig Termine in deinen Kalender bekommst oder anders gesagt, die sind qualifiziert.

Du führst Verkaufsgespräche, alles cool. So. Ob das jetzt über Werbeanzeigen oder über LinkedIn oder was auch immer ist, ist ja dir eigentlich dann egal. So, Hauptsache, du hast 'n geilen Kunden vor sitzen und wenn der sogar nach fünf Minuten abschließt, umso besser. Ja. Ähm, aber das, äh, ist halt auch wieder so 'n Ding, ne, wo, wo es dann vielleicht nicht einfach nur von dieser einen Seite Kaltakquise scheiße oder Positionierung zu finden ist irgendwie schwierig und so immer nur so betrachtbar ist, sondern da gibt's ja auch wieder so, ja, man kann's einfach schaffen, auch immer noch. Ich denke, ist auch ein bisschen branchenspezifisch.

Du kannst ja nicht sagen, äh, LinkedIn-Cold-Outreach funktioniert in dieser Branche und das funktioniert in dieser Branche. Also das ist irgendwie immer ein bisschen abhängig, oder? Also du musst ein bisschen ausprobieren, wie du gesagt hast, wenn du einen Prozess hast, das cool ist. Wir haben jetzt 'n Cold-Call-Prozess ziemlich gut optimiert. Der funktioniert. Wir haben da jede Woche neue Termine. Also ich bin jetzt am Überlegen, eine zweite Person dort einzustellen und das ist jetzt halt einfach, weil vorhin hätte ich die Person eingestellt, hätte ihr wahrscheinlich erklärt, so wie, wie wir's jetzt machen, ja, was sie genau machen muss und die hätte ich das wieder vergessen nach zwei Wochen wahrscheinlich anscheinend für einen Tag und da hätte die wieder irgendwas gemacht.

Und jetzt ist halt so, ich hab den Prozess, ähm, drin mit der Mitarbeiter macht das perfekt. Ich könnte einfach eine zweite Person einstellen und sagen: „Hey, schau, so läuft's. Hier hast du das Skript. Genau so musst du's machen. Lead Generation funktioniert so, Anruf funktioniert so, Terminlegen funktioniert so." Und alles dokumentiert. Und das ist halt das Coole dran, oder? Also. Ja. So macht's, so macht's einfach mega Spaß und gibt einem-- als Unternehmer möch, äh, Unternehmer mö, also bist du ja schon neugierig und so abenteuerlustig. Muss man ja so vom Grund auch sein, aber du möchtest auch eine gewisse Sicherheit und wenn du den Prozess hast, gibt das dann schon die Sicherheit.

Ja, ja, auf jeden Fall. Äh, ja, das, das stimmt auf jeden Fall. Ähm, an der Stelle vielen, vielen Dank fürs Teilen. Hast du denn vielleicht so als abschließende Worte einfach Dinge, die, die du noch mal loswerden willst, die noch wichtig sind? Also was natürlich der Zuschauer, die Zuschauerin wieder versteht: „Hey, soll ich mir das mal anhören?" Oder was könnte ich vielleicht auch jetzt unabhängig von der Zusammenarbeit mit uns einfach im Geschäft optimieren? Also irgendwas, was du vielleicht den, den Zuschauern an der Stelle noch mal mitgeben willst. Mhm. Ja, ich denk, es gibt zwei Punkte. Also einer ist halt für euch spezifisch.

Also ich, ich finde, jeder, der sich selbstständig macht, egal ob das jetzt ein Produkt ist oder ein Laden oder was auch immer, macht es Sinn, mal bei euch sicher ein, äh, das Coaching zu, zu buchen, weil es gibt einfach dir eine gute Basis und nach einem Coaching, man lernt halt so ein bisschen die Denkweise v-von dir und deinem Team, wie ihr das macht, eben Prozesse et cetera. Und das hilft einem dann automatisch jetzt, wenn ich wieder eine neue Geschäftsidee habe. Ich bin halt immer kreativ und ich habe immer wieder Ideen, denke ich, schaue ich mir das Ganze von einer ganz anderen Ebene an, als ich es vorhin gemacht hätte.

Eher naiv vorhin, jetzt halt wirklich ein bisschen strukturierter und würde da nicht reinschießen. Also das, das ist mal der eine Punkt. Und, ähm, ja, der zweite Punkt ist halt: Wenn du eine Idee hast, go for it, aber mach halt wirklich die Positionierung, investiere genug Zeit darin, auch in die Interviews. Ich habe auch jetzt, das merke ich auch jetzt manchmal, wenn Leute Fragen haben: Ja, wenn du die Interviews richtig gemacht hättest und dir da die Zeit genommen hättest, kannst du dir die Frage eigentlich aus den Interviews meistens beantworten, weil schließlich, es bringt dir nichts, wenn du deine Freunde fragst: „Hey, findest du das Produkt gut?" Weil die werden meistens sagen: „Hey, super, mach das." Ja.

Aber ob's der Kunde wirklich super findet, das entscheidet dann der Kunde und der Markt an sich. Deshalb, ja, mach, mach, mach die Interviews, weil auch aus den Interviews kannst du schon die ersten Kunden gewinnen. Das habe ich auch bei euch, bei euch im Prozess gelernt. Bei mir wurden auch aus dem Interview, wurde, glaub ich, auch jemand oder sogar zwei wurden da Kunden. Ich habe so um die fünfzehn Interviews, glaube ich, geführt und ja, auch dort gib nicht auf, wenn da jemand mal sagt: „Ja, ich möchte kein Interview geben", mach weiter. Du findest immer Leute, die eins geben. Ja. Das habe ich so, das wäre so mein Learning aus, aus, ja, aus dem ganzen Coaching.

Also auch jetzt, wenn ich eine neue Idee hätte, würde ich halt allererst mit Interviews starten und die mit Fragen löchern und runterschreiben und dann findest du immer ein Muster, wenn du in einer Branche mit Interviews machst. Wenn das weniger, weniger von dir kommt: „Hey, ich will jetzt, dass ihr Facebook Ads macht", sondern mehr von: „Hey, ich als Unternehmen habe dieses eine Bedürfnis" und dann andere Unternehmen auch ähnliche. Das heißt, daraus könnte ich was machen und mit Facebook Ads lösen, was aber ja eigentlich dem Unternehmen scheißegal ist, ob das jetzt Facebook Ads ist oder was auch immer. Genau, den Kunden interessiert es auch nicht, wie du das machst.

Also das ist auch so, das hatte ich, glaube ich, auch vorhin. Wie du, also das habe ich von dir gelernt: Mach, ist egal, wie du das machst. Also wie du jetzt zum Beispiel die Webseite baust, mit was und welchem Webseitenbuilder oder wie du Mitarbeiter gewinnst oder-- Das ist eigentlich egal. Sie interessiert eigentlich nur die Lösung zu ihrem Problem. Ja. Und wenn du auf das dich fokussierst, dann bist du auf dem richtigen Weg in meinen Augen. Geil, geil. Sehr cool. Gut, mein Lieber, äh, vielen, vielen Dank. Ähm, ich glaube, das hat, äh, den Zuschauern auf jeden Fall ein paar Augen geöffnet. Ja, würde ich sagen, äh, schön, dass du dabei bist und warst und weiterhin, ja, mit uns diese Reise gehst.

Äh, du als Zuschauer hast die Möglichkeit, äh, wahrscheinlich, je nachdem, wo du's anguckst, ja noch andere Videos und Interviews anzugucken und halt oder überhaupt. Und, äh, in dem Sinne, ähm, ja, schau da gerne vorbei und, äh, dir, Manko, äh, viel Erfolg und Spaß weiterhin und ich freue mich auf die weitere gemeinsame Zeit. Perfekt. Danke dir, Alex.

Website des Kunden: www.rohnermedia.com

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Google-Bewertungen für Alexander Heeg & die Agentur Consulting

4,8/5 Sterne bei 77 Bewertungen auf Google für die Heeg Consulting GmbH (Stand 3.7.2026) – hier im Wortlaut:

★★★★★

Ich bin nun seit 2 Monaten im Programm von Agentur Consulting. Meine Entwicklung in der Zeit möchte ich hier kurz schildern: Ich habe das Programm gestartet mit relativ geringen Ansprüchen – an mich, an meine Potenziale und meine Ziele. Das Team von Agentur Consulting hat mich ziemlich auf Vordermann gebracht. Auch wenn die Umsetzung der neuen Ziele noch ein wenig Arbeit und Geduld bedarf, ist mein Wachstum beachtlich. Die Gruppencalls sind wirklich inhaltsvoll und von Klasse-Accountants durchgeführt. Das Akquisesystem ist mit ein paar kleinen Hürden auch gut aufsetzbar (selbst hier ist die eigene Lernkurve steil). Das Mentoring wird von jungen und sehr erfahrenen Accountants durchgeführt. Shout-out an Benni und Lucas … ihr seid der Hammer. Erfolge werden gefeiert (wichtig!). Die Community könnte noch mehr Bewegung gebrauchen, aber da ist die Community gefragt. In den Classrooms ist UNGLAUBLICH viel Stoff zu unterschiedlichsten Themen. Ja, es ist unbegleitet, doch der erste Satz, der von Alexander Heeg bei mir hängen blieb: Niemand anderes hat Schuld – übernimm Verantwortung. Das versuche ich und bin mir sicher, am richtigen Ort und mit den richtigen Menschen zu sein.

Markus Beese · Google-Rezension · vor einem Monat
★★★★★

Absolut empfehlenswert – Tolles Strategie-Gespräch! Ich hatte vor Kurzem das Vergnügen, ein Strategie-Gespräch mit David Hock von der Agentur Consulting zu führen, und bin absolut begeistert. David nimmt sich viel Zeit, stellt die richtigen Fragen und bringt komplexe Themen blitzschnell auf den Punkt. Das Gespräch war extrem strukturiert, augenöffnend und hat mir einen klaren, direkt umsetzbaren Fahrplan geliefert. Wer einen kompetenten und partnerschaftlichen Berater sucht, ist hier goldrichtig. Vielen Dank für den großartigen Input – gerne wieder!

Tobias Sönser · Google-Rezension · vor einem Monat
★★★★★

Ich wurde bei Agentur Consulting direkt von Anfang an an die Hand genommen. Wir haben einen individuellen Plan für mich und meine Agentur entworfen und diese Schritte gemeinsam abgearbeitet. Ich habe sofort gemerkt, dass Alex diesen Prozess schon unzählige Male begleitet hat. Was mir von Anfang an gefallen hat, ist, dass man auf alle seine Fragen Antworten bekommt, ganz unabhängig ob zum Vertrieb, Fulfillment oder auch persönlichen Fragen, wenn man mal wieder an allem zweifelt. :) Innerhalb von einem Jahr bin ich dadurch von 0 auf über 130.000 € Umsatz gewachsen. Zeit, gemeinsam mit Alex den Fokus auf Skalierung und interne Prozesse zu richten. Thumbs up! Klare Empfehlung.

Florian Griebel · Google-Rezension · vor 4 Monaten

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