Facebook Ads Agentur

Sascha Krist

Wir sprechen über die Kunst der Positionierung, die Fehler auf Social Media und Saschas eigene Geschichte im Agenturgeschäft.

Herausforderung

Ziel der Zusammenarbeit

Ergebnis

Dieses Ergebnis entstand in der Zusammenarbeit mit Alexander Heeg und dem Team der Heeg Consulting GmbH (Agentur Consulting), Rotenburg (Wümme).

Transkript des Video-Testimonials

So. Hi, herzlich willkommen, lieber Sascha. Und, äh, ja, auch liebe herzlich willkommen, liebe Zuschauer. Ich bin hier, ähm, zusammen mit dem Sascha und es geht heute darum, wie Sascha mit seiner Agentur letztendlich oder wie seine Reise so ein bisschen war als, ähm, als Agentur durch unseres zusammen, weil auch mit unseres zusammen, was sich geändert hat, was sich getan hat, was die Ergebnisse letztendlich auch waren. Und deswegen stell du dich doch gerne einmal kurz vor, wer du bist, was du jetzt auch anbietest. Das ist jetzt ja ganz spannend für die Leute. Ja, grüß dich erst mal, Alex. Ähm, danke fürs Vorstellen.

Also was wir anbieten, wir sind aktuell, ähm, drei Personen, zwei Founder und mal einen Mitarbeiter. Und, ähm, wir skalieren eben Online-Shops mithilfe von Facebook und Instagram Ads. Ganz simpel. Ja. Genau, also einfach Social-Media-Werbeanzeigen. Und wie kann ich mir das vorstellen? War das also letztendlich, bevor wir angefangen haben zusammenzuarbeiten in Bezug auf, auf Zielgruppe, Prozesse et cetera, wie, ja, beschreib da mal so ein bisschen die Situation. Ja. Soll ich vielleicht mal ein bisschen weiter ausholen, dass die Leute wissen, wie ich dahin gekommen bin? Ja. Also, ähm, mit der Selbstständigkeit angefangen haben wir eigentlich, ähm, mit eigenen Online-Shops.

Also bevor wir die jetzt, das jetzt für andere machen, haben wir es halt erst selbst gemacht. Und, ähm, ja, sind so halt mit Dropshipping sozusagen erst mal gestartet. Also brauchen wir halt kein Eigenkapital. Hatten dann nach einer Zeit, also ich überspringe jetzt mal den Part, wo es scheiße lief und sage einfach mal, ja, nach einer Zeit lief es besser. Und wir hatten da unsere fünf- bis sechsstelligen Monatsumsätze, hatten dann mal hundert k, zweihundert k, dreihundert k im Monat. Und so kam halt so mehr schleichend dieses Interesse, jetzt auch eine Agenturdienstleistung anbieten. Also das hat angefangen, dass wir irgendwie Kollegen von uns, die auch einen Online-Shop hatten, die bisschen unterstützt haben mit der Shop-Optimierung oder auch mit den Ads vor allem.

Und Anfang des Jahres haben wir dann auch eine GmbH gegründet und, ähm, hier das Office bezogen. Und ja, irgendwann kam halt so der Punkt, wo wir überlegt haben, okay, bauen wir jetzt eine richtige Brand auf, machen die richtig groß oder, äh, machen wir lieber eine Agentur und legen da halt unseren Fokus drauf. Da haben wir gesagt, okay, wir wollen uns schon auf eine Sache fokussieren und, ähm, ja, haben uns letztendlich, ähm, für die Agentur entschieden. Einerseits, weil unsere Leidenschaft, ähm, ja, mehr auf den Ads an sich liegt als jetzt auf, ähm, dem Shopaufbau und dergleichen. Ja, und weil uns das einfach mehr Bock macht.

Geil. Genau. Was war jetzt noch mal deine Frage? Was sich jetzt verändert hat, oder? Oder wie letztendlich die Agentur, als ihr angefangen habt damit, aufgestellt war. Vielleicht auch, woher die Kunden kamen, ja, wie die Zielgruppe war, irgendwie so die Ausgangssituation, sage ich mal. Genau. Also wir haben im Prinzip schon recht früh, ähm, dich sozusagen, ähm, sind zu dir ins Coaching gekommen, einfach, ähm, aus dem Grund, ich bin generell eine Person, wenn ich irgendwas Neues starte, irgendein neues Thema, hole ich mir lieber direkt Hilfe, als da, ähm, lange selbst rumzuprobieren. Und so, also vorher kam das halt, wir hatten da auch gar keine Akquisestrategie, die wir irgendwie krass verfolgt haben.

Wir haben ein paar Leute auf LinkedIn angeschrieben, ein paar Leute auf Facebook, vereinzelt, ähm, E-Mail und so was, aber jetzt keine richtige Strategie. Ja, und dann sind wir halt recht schnell zu dir gekommen. Mhm. Und was, was hat sich jetzt so gesehen verändert? Oder was, ja, läuft jetzt anders, sage ich mal? Mhm. Also erst mal, ähm, zum Thema Positionierung vielleicht. Ähm, vorher war halt unsere Positionierung so was wie, äh, ja, wir machen Facebook Ads für Online-Shops, aber erst mal so. Also klar, mir war das vorher auch schon bekannt, dass alle, also ich bin ja nicht blind, alle hatten in ihrer Beschreibung gestanden, wir helfen Zielgruppe XY dabei, das und das zu machen oder zum Ziel Y zu kommen.

Ähm, ja, aber bei dir haben wir das halt alles noch mal systematisch, ähm, herausgefunden. Mir wurde halt auch bewusst, eine Positionierung ist nicht die Methode, die du machst. Das ist eigentlich scheißegal, sondern die Positionierung ist, du bringst eine Person von A nach B. Und ja, das ist bei uns jetzt im Prinzip, wir helfen Online-Shops, mehr Verkäufe zu generieren. Und erst, und erst danach kommt, wie wir es machen. Ja, was ja, was ja vielleicht simpel klingt, aber trotzdem steckt da ja viel dahinter. Ne, mit wem habt ihr euch beschäftigt? Wie wir darauf gekommen sind? Ist nicht einfach, weil es, weil es irgendwie abgeschaut haben von dem anderen LinkedIn-angeblich-Experten, sondern dass man, dass man da von sich aus was schafft.

Und wie hat das dann die Kundengewinnung letztendlich verändert? Wir hatten ja kurz auch über LinkedIn und so weiter gesprochen. Mhm. Na ja, es ist halt erst mal ein großer Unterschied. Wenn du eine Person fragst, ähm, ja, das Thema Facebook Ads, ist das interessant für Sie? Sagt die eigentlich erst mal: „Äh, nö, kein Bedarf, kein Interesse.“ Aber wenn du einer Person sagst, ja, es ist interessant für Sie, mehr Verkäufe zu generieren, dann sagt halt keiner nein- Ja. -im ersten Moment. Das ist halt erst mal schon mal ein grundlegender Unterschied. Also dass, dass, dass halt viele vielleicht auch bei LinkedIn viel zu salesy reingehen und direkt ihre Dienstleistung verkaufen wollen versus rausfinden, was geht denn bei dem Kunden überhaupt?

Oder wie kann man es so gestalten, dass der Kunde halt sagt, hey, das ist für mich relevant und spannend. So. Ja, das war auch ein großes, äh, Learning mit dem, ähm, zu salesy sein. Das haben wir auch immer auf LinkedIn, waren wir am Anfang viel zu salesy. Man hat eigentlich immer, ist immer auf Widerstand gestoßen, hat echt recht selten mal jemanden bekommen, der da wirklich Interesse war. Und da war auf jeden Fall ein Game Changer, einfach ganz entspannt an die Sache ranzugehen, gar nicht mit der Intention, den jetzt irgendwie in einen Quali- oder, äh, Sales-Call zu bekommen, sondern halt erst mal in einen vielleicht Kennenlern-Call oder ein Kennenlerngespräch, also wirklich auch innerlich vom Mindset mit der Absicht, ähm, mit der Person in Kontakt treten.

Und ja, das ist ja allgemein so dieser Social Selling Trend und auf LinkedIn finde ich, ist eh das, ähm, so die Strategie, die zum Erfolg führt. Ja, geil. Welche, welche Sachen hättest du, hättest du noch von vornherein anders gemacht? Hättest, also mit dem jetzigen Wissen, was du am Anfang, also im Januar oder Februar nicht unbedingt gemacht hast oder hättest? Ähm, ja, erst mal die Positionierung, dann, ähm, auch der Vertrieb. Ähm, da war mir auch klar, dass diese zwei, ähm, Call-Struktur so zum, ähm, Erfolg führt, aber, ähm, diese ganzen, ja, dieser, dieses, dieser Qualifikationscall an sich klappt nicht unbedingt so gut auf Outreaches.

Also wenn jemand inbound reinkommt und sagt, ähm, "Ja, ich will mit dir zusammenarbeiten", dann ist es ja easy, du, ähm, ist wie so ein Durchmarschieren. Aber wenn du, ähm, wenn du aktiv auf die Person zugehst, musst du halt da schon, ähm, ganz anders an die Sache rangehen. Jetzt ist es bei uns eher so, dass wir halt so einfach einen Small Talk machen, ganz locker kennenlernen und dann hört man ja nach einer Zeit raus, ob die Person Bedarf hat oder nicht und dann sagt man halt ganz entspannt: „Jo, ich merke, das ist vielleicht interessant für dich. Ähm, wenn du willst, können wir da gerne noch mal, ähm, detaillierter drüber sprechen." Ja.

Ja, und das klappt eigentlich ganz gut. Also so auch da in dem Bereich, dass ich vielleicht weniger nach, nach stumpfen Vorlagen oder nach einem stumpfen Skript arbeiten, mehr darauf achten, was, wie kann man es irgendwie menschlich gestalten, dass man- Genau, menschlich einfach, ja. -rüberkommt wie, wie der Nächste, der einfach irgendeine Vorlage kopiert. Ja. Das, ähm, das haben wir ja, weiß ich auch noch, dass wir, dass wir zum Beispiel auch beim, beim Slogan et cetera ein paar Sachen umgestellt haben, um nicht so dieses standardmäßige "Ich helfe XY" und dann irgendwie die Willkommensnachricht, das ist grundsätzlich interessant für Sie, was halt eigentlich keiner mehr, gerade im E-Commerce, was ja tatsächlich eine sehr kompetitive Branche ist, um ehrlich zu sein, ähm, wo man dann trotzdem wieder rausstechen kann so.

Ja, nee, spannend. Okay. Also Positionierung, Sales Process hat sich geändert, ähm. Ja, dann vielleicht, ähm, zur Kunden, zur Akquisetechnik an sich, ähm, da so das Thema Klarheit ganz klar. Also einfach, ähm, von euch, weil ihr ja wisst, was funktioniert, so mitgegeben bekommen, das funktioniert und das nicht. Und dann macht man auch eben nur die Sache und fokussiert sich darauf. Zum Beispiel so die Content-Strategie, ähm, die du uns am Anfang nahegelegt hast, da habe ich ja nicht so dran geglaubt, falls du dich erinnern kannst. Ich habe damals, das waren meine Worte, habe gesagt: „Ja, da fühle ich mich wie so ein Blogger." Und mittlerweile macht mir das extrem viel Spaß und auch, ähm, die Reichweiten und das Engagement steigen jede Woche eigentlich auf den Beiträgen und es kommen auch immer, immer mehr Inbound-Anfragen und das ist eigentlich das Geilste.

Geil. Ja. Also das ist vielleicht auch so eine Sache, was viele, dass, weil viele zu schnell einfach denken, okay, jetzt irgendwie habe ich mal einen Post gemacht, der nicht funktioniert, dann funktioniert LinkedIn nicht, ne. Aber- Ja, genau, genau. Gerade wenn man, gerade wenn man zu oft vielleicht Zielgruppen wechselt oder, oder zu oft auch sagt, nee, das, das ist schäbig, aber es nicht funktioniert, dass man dann, ähm, ja, letztendlich einfach das gar nicht, gar nicht erlebt, dass es überhaupt funktioniert. Ähm, spannend. Nee, easy. Und jetzt die, die nächsten Schritte, ähm, oder so, so ein kleiner Ausblick kannst du ja auch gerne mal geben.

Also was, wie geht es jetzt bei euch weiter letztendlich? Also wie skaliert ihr nach der, nachdem ihr das organische Thema jetzt einfach gemeistert habt, würde ich mal so formulieren. Ja, also genau. Organisch kommen jetzt immer ein paar Anfragen rein, immer mal wieder. Ähm, jetzt wollen wir halt das Ganze mit Ads aufsetzen. Also, ähm, ja, unseren Funnel im Prinzip, der ist im Prinzip aufgesetzt, drehen da noch ein geiles Video zu und dann, ähm, ja, schalten wir eben Ads und gewinnen so automatisiert Kundenanfragen und können das Ganze, ähm, dann, ja nach oben skalieren. Auf jeden Fall. Das ist halt auch eine Sache, die, die ich gefühlt irgendwie jeden Tag sage, aber immer noch super viele halt falsch machen, dass sie zuerst mit Ads anfangen und das finde ich auch spannend, jetzt so im Nachhinein: Wenn du irgendwie vor drei Monaten Ads geschaltet hättest für dich selbst versus jetzt, wären die wahrscheinlich anders gewesen damals, weil man irgendwelche Annahmen hat und man denkt, die Kunden wollen das oder die stehen auf das und man aber das noch nie wirklich erlebt hat.

Und jetzt wissen wir ja, okay, der Content kam gut an, kam nicht so gut an, die und die Werbeanzeigen oder die und die Texte sind cool, dass man einfach grundsätzlich ein anderes, eine andere Formulierung, eine andere Herangehensweise an die Sache hätte jetzt als vor, vor ein paar Monaten. Ja, man kennt die Probleme halt viel besser, die Zielgruppe, die Wünsche und auch durch den Content. Also das war bei mir auch so ein Entwicklungsprozess: Was für einen Content will die, ähm, Person eigentlich sehen? Da habe ich halt viel ausprobiert zwischen ganz oberflächlich und halt sehr technisch. Und, ähm, jetzt natürlich der Thomas Grabner, der macht ja sehr technischen, ähm, Content.

Ähm, habe ich auch probiert, aber ich habe mir halt so gedacht: Okay, so ein Onlineshop-Betreiber, will der jetzt eigentlich ganz, kann der das direkt umsetzen, wenn ich dem sage, was für Lookalikes der irgendwie wie bauen soll oder was für Custom Audience der wann schalten soll und bin da jetzt sogar eher wieder weg von zu detailliert zu, ähm, ähm, ja, im Prinzip das, was er direkt umsetzen kann. Das, das hilft ja der Zielgruppe dann auch am meisten. Genau, und das, das ist aber auch so eine Sache, das kann man sich nicht einfach so gesehen von jemandem abgucken, das genauso kopieren. Also bei Thomas funktioniert das ja sehr, sehr gut zum Beispiel, diese technischen Sachen.

Aber weil einfach er eine, auch eine andere Shopgröße zum Beispiel targetiert, weil irgendwie der Marketingmanager, der verantwortlich für E-Mail-Marketing ist, sich das halt anguckt den ganzen Tag und sagt: „Ja, stimmt, das ist mal ein guter Tipp." Und jeder da einfach, deswegen ist ja auch Zielgruppe nicht einfach Onlineshops durch Onlineshops, sondern ihr habt halt eine andere Art von anderen Shops und eine Größe auch, die ihr, die ihr skaliert oder denen ihr helft versus halt zum Beispiel der Thomas, der da noch mal, ähm, wo E-Mail-Marketing halt noch mal relevanter ist, ne. Das, das und das ist halt auch die Sache.

Viele meiner Meinung nach sehen von außen so eine Positionierung und sagen: „Ja, das hört sich gut an", aber verstehen gar nicht, wenn die es einfach nur kopieren, was für eine Tiefe das eigentlich hat oder was für Unterschiede es da eigentlich geben kann, weil ihr beide seid in einem ähnlichen Space und macht komplett unterschiedliche Dinge. Ne, das ist schon Okay, das ist, das ist cool. Also hast du, hast du, ähm, also was würdest du sagen, war so, weil du bist ja, bist ja im Agenturbereich oder auch im Shopbereich, kennst du dich mit dem Marketing grundsätzlich aus, Facebook Ads, äh, Social Media. Was, was waren gerade in dem Bereich so, so neue Dinge, wo du sagst, hey, das, obwohl du da eigentlich schon unterwegs bist War das in der Anwendungsform noch mal anders oder hättest du, ja, hast du so irgendwie noch nicht, hättest du so noch nicht gemacht?

Mhm. Ähm, einerseits das Zielgruppenverständnis eigentlich. Ja, Zielgruppenverständnis war so das Größte, weil, ähm, ja ich sag mal, um zwanzig Euro oder dreißig Euro Produkt zu verkaufen, brauch, musst du eigentlich nicht so tief, ähm, in die Wünsche und Probleme der Zielgruppe gehen, wie wenn du jetzt ein, ähm, Programm für eine vierstellige Summe verkaufst. Da musst du halt die Probleme und Wünsche der Zielgruppe viel besser verstehen, um letztendlich einen Abschluss zu machen. Das war so das Ganze auch, das Thema Kundenavatar hatten wir vorher so ein bisschen stiefmütterlich gemacht, aber das können wir tatsächlich jetzt von dir auch auf, ähm, unsere Onlineshop-Kunden übertragen, dass wir das auch immer für sie machen.

Die Ergebnisse sind halt auch viel besser, weil wir Also es schadet ja nicht, die Zielgruppe, auch wenn der Warenwert nur dreißig Euro ist, ähm, wesentlich besser zu verstehen. Definitiv. Ja. Geil. Habt ihr, habt ihr de-den, diesen Onboarding-Proz-, äh, Prozess eigentlich schon, schon implementiert, den ich, den ich vorgeschlagen hab? Ähm, den automatisierten? Ja. Nee, den noch nicht. Bis jetzt haben wir es manuell immer gemacht. Könnt ihr, könnt ihr eigentlich den nächsten Schritt auch noch mal, grad wenn die Werbeanzeigen losgeht, ist das ja immer, dann wird's ja auch erst mal noch weitaus mehr Termine geben. Da bräuchte man so was dann schon, weil die, die Kundengruppe steht ja eigentlich.

Ja. Sehr schön. All right. Ja, das, das so, das waren doch erst mal spannende Insights. Weiß nicht, ob's von, von deiner Seite noch was gibt, was interessant ist für den oder die, der, der gerade zuhört. Ähm, aber sonst. Ja, so zum Thema Positionierung vielleicht. Also den, an die Leute, die sich, ähm, grad damit auseinandersetzen und grad starten. Ähm, für uns, also es kann, man kann eigentlich nicht spitz genug in den Markt reingehen, haben wir ja selbst festgestellt. Also wir sind jetzt ja auch selber von zumindest auf LinkedIn, ähm, von außen von Onlineshops sogar auf Shopify Brands, also Shopify Stores gegangen, um einfach die Shopify, ähm, Leute, Shopify User noch besser anzusprechen, sozusagen wie ein Magnet noch mehr anzuziehen.

Ja. Und, ähm, das Witzige dabei ist, wir haben das gemacht, aber halt haben wir trotzdem einen Kunden abgeschlossen, der WooCommerce nutzt. Also wirklich, ähm, ja, ausschließen tut man die anderen dann auch nicht unbedingt. Nee, das ist nur, dass du Genau, das ist eben das Coole. Man kann eigentlich schneller auch Sachen testen. Du kannst sagen, ich will mal die, mal die, mal die. Versus wenn du alle willst und eigentlich keinen bekommst, äh, dass das ein viel größerer Aufwand ist. Das, das ist auch so 'ne, so, so, so ein Missverständnis irgendwie, dass man denkt, man, man verliert Kunden, aber eigentlich ist die Effektivität so viel höher, dass du eher Kunden verlierst, wenn du es umgekehrt machst, ne.

Mhm. Ist schon spannend. Im Nachhinein kann man ja immer noch in die Breite gehen. Ja. Wenn man dann irgendwann an dem Punkt ist. Genau, das ist ja so Zielgruppenauswahl. Du hast ja eigentlich nie ein Problem an einer zu kleinen Zielgruppe. Du kannst ja immer sagen: „Ja, nehme ich noch die dazu oder mache ich das noch ein bisschen größer", oder wie auch immer. Da wird's ja, es wird ja immer genug Leads geben. Vor allem, du brauchst ja auch nicht irgendwie hunderttausend neue Kunden im Monat. Du brauchst da irgendwie zehn, zwanzig, dreißig und schon ist man da weitaus, weitaus besser am Start als davor, weil die bleiben ja auch.

Das sind ja auch Retainer. Ja. Bei Facebook Ads. Ja schön. Cool. Dann würde ich sagen vielen, vielen Dank dir. Gerne, gerne. Und, ähm, ja, dann würde ich sagen, äh, freue ich mich auf die nächste Phase mit den Werbeanzeigen. Und, äh, ja, ihr werdet sicherlich noch, noch viel hören von der Butterfly Management.

← Alle Case Studies

Google-Bewertungen für Alexander Heeg & die Agentur Consulting

4,8/5 Sterne bei 77 Bewertungen auf Google für die Heeg Consulting GmbH (Stand 3.7.2026) – hier im Wortlaut:

★★★★★

Ich bin nun seit 2 Monaten im Programm von Agentur Consulting. Meine Entwicklung in der Zeit möchte ich hier kurz schildern: Ich habe das Programm gestartet mit relativ geringen Ansprüchen – an mich, an meine Potenziale und meine Ziele. Das Team von Agentur Consulting hat mich ziemlich auf Vordermann gebracht. Auch wenn die Umsetzung der neuen Ziele noch ein wenig Arbeit und Geduld bedarf, ist mein Wachstum beachtlich. Die Gruppencalls sind wirklich inhaltsvoll und von Klasse-Accountants durchgeführt. Das Akquisesystem ist mit ein paar kleinen Hürden auch gut aufsetzbar (selbst hier ist die eigene Lernkurve steil). Das Mentoring wird von jungen und sehr erfahrenen Accountants durchgeführt. Shout-out an Benni und Lucas … ihr seid der Hammer. Erfolge werden gefeiert (wichtig!). Die Community könnte noch mehr Bewegung gebrauchen, aber da ist die Community gefragt. In den Classrooms ist UNGLAUBLICH viel Stoff zu unterschiedlichsten Themen. Ja, es ist unbegleitet, doch der erste Satz, der von Alexander Heeg bei mir hängen blieb: Niemand anderes hat Schuld – übernimm Verantwortung. Das versuche ich und bin mir sicher, am richtigen Ort und mit den richtigen Menschen zu sein.

Markus Beese · Google-Rezension · vor einem Monat
★★★★★

Absolut empfehlenswert – Tolles Strategie-Gespräch! Ich hatte vor Kurzem das Vergnügen, ein Strategie-Gespräch mit David Hock von der Agentur Consulting zu führen, und bin absolut begeistert. David nimmt sich viel Zeit, stellt die richtigen Fragen und bringt komplexe Themen blitzschnell auf den Punkt. Das Gespräch war extrem strukturiert, augenöffnend und hat mir einen klaren, direkt umsetzbaren Fahrplan geliefert. Wer einen kompetenten und partnerschaftlichen Berater sucht, ist hier goldrichtig. Vielen Dank für den großartigen Input – gerne wieder!

Tobias Sönser · Google-Rezension · vor einem Monat
★★★★★

Ich wurde bei Agentur Consulting direkt von Anfang an an die Hand genommen. Wir haben einen individuellen Plan für mich und meine Agentur entworfen und diese Schritte gemeinsam abgearbeitet. Ich habe sofort gemerkt, dass Alex diesen Prozess schon unzählige Male begleitet hat. Was mir von Anfang an gefallen hat, ist, dass man auf alle seine Fragen Antworten bekommt, ganz unabhängig ob zum Vertrieb, Fulfillment oder auch persönlichen Fragen, wenn man mal wieder an allem zweifelt. :) Innerhalb von einem Jahr bin ich dadurch von 0 auf über 130.000 € Umsatz gewachsen. Zeit, gemeinsam mit Alex den Fokus auf Skalierung und interne Prozesse zu richten. Thumbs up! Klare Empfehlung.

Florian Griebel · Google-Rezension · vor 4 Monaten

Alle Google-Bewertungen im Wortlaut lesen